Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_page.php on line 433

Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_page.php on line 435

Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_page.php on line 438

Deprecated: Function ereg_replace() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_tstemplate.php on line 591

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_fe.php on line 1412

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 767

Deprecated: Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php on line 775

Deprecated: Function call_user_method() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_content.php on line 5308

Deprecated: Function session_register() is deprecated in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3conf/ext/de_phpot/res1/phpot/class.tx_dephpot_phpopentracker_container.php on line 39

Warning: session_register() [function.session-register]: Cannot send session cookie - headers already sent by (output started at /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php:767) in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3conf/ext/de_phpot/res1/phpot/class.tx_dephpot_phpopentracker_container.php on line 39

Warning: session_register() [function.session-register]: Cannot send session cache limiter - headers already sent (output started at /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php:767) in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3conf/ext/de_phpot/res1/phpot/class.tx_dephpot_phpopentracker_container.php on line 39

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/t3lib/class.t3lib_div.php:767) in /usr/www/users/bwadmin/current/typo3/sysext/cms/tslib/class.tslib_fe.php on line 2402
Gross Bieberaus beste Seiten!: Historische Zitate die für sich sprechen

Historische ZITATE die für sich sprechen


Historische Zitate öffnen den Blick für das Wirkliche - für das, was hinter verschlossenen Türen gesprochen und beschlossen wird und wurde. Was den Menschen heute völlig verdreht als "historische Großtat", als "Befreiung" oder als "historisch belegt" verkauft wird, stimmt oft nicht mit dem überein, wie es wirklich war.

Zitate, die für sich sprechen

 

"Uns Deutschen ist nicht zu trauen. Also bitte, meine europäischen Freunde, fesselt uns, bindet uns wirtschaftlich an euch, damit wir uns nie wieder losreißen und einen europäischen Krieg anzetteln können."

Helmut Kohl, Bundeskanzler a.D. (Der Spiegel, 14/1997, S. 41)

 

"Ich schäme mich als Deutscher ... auch die Nachgeborenen Deutschen haben nicht das Recht, sich der gemeinsamen Haftung für das im deutschen Namen begangene Unrecht zu entziehen."

Helmut Kohl, zitiert im Münchner Merkur, 16.12.1995 von Institut für Politische Informationen Otto Schaile, Postfach 401742, 80717 München)

 

"Man weiß nicht mehr, welche Anschläge von Terroristen und welche vom Staat zu verantworten sind."

Jürgen Trittin, damals Landtagsabgeordneter der Grünen.

 

"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen -mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen."

Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer.

 

"Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben... In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Greueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden."

Senator William Langer, im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

 

"Deutschland wurde [in Versailles] ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden."

Wladimir Ijitsch Lenin

 

"Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor."

Prawda, vom 11. Juni 2002.

 

"Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg!"

Gudula Rothschild, Witwe von Mayer Amschel Rothschild und Mutter von fünf Söhnen, die europaweit Bankendynastien begründeten ("Der Aufstieg der Rothschilds", Aufsatz von Dr. Bertha Badt-Strauß in der Zeitschrift Menorah, Mai 1928).

 

"Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung."

J. F. C. Fuller, britischer General und Militärschriftsteller in seinem Buch Der erste der Völkerbundkriege (1938)

 

"Wir müssen jetzt ehrlich über die deutsche Frage sein, so unbequem sie auch für die Deutschen, für unsere internationalen Partner und uns selbst sein mag. Die Frage bleibt in der Essenz die gleiche. Nicht, wie wir es verhindern, daß deutsche Panzer über die Oder oder die Marne rollen, sondern wie Europa mit einem Volk fertig wird, dessen Zahl, Talent und Effizienz es zu unserer regionalen Supermacht werden läßt. Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft für Europa nicht akzeptieren konnten."

Der britische Sunday zitiert nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. September 1989.

 

Viktor Suworow -- der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee -- zeigt in seinen Büchern Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül, Der Tag M und Stalins verhinderter Erstschlag auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen usw., daß es sich bei Hitlers Angriff auf die Sowjetunion nicht um einen "Überfall Russlands durch die Deutschen" handelte, sondern um einen Präventivschlag Deutschlands, um Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus zu retten. - So die Aufzeichnungen Viktor Suworows!

 

"Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache ... Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien."

William C. Bulitt, amerikanischer Botschafter in Paris am 25. April 1939 (!).

 

"Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen."

Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, vom April 1945 (zit. n. Die Welt vom 4. Juli 1994).

 

"Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte."

Winston Churchill, in seiner Rede in Fulton im März 1946.

 

Anmerkung der Redaktion: Churchill wurde der Karlspreis in Aachen verliehen und ein Denkmal gesetzt.

 

"Es gibt nur ein Mittel, den Widerstand der Buren zu brechen; nämlich die härteste Unterdrückung. Mit anderen Worten, wir müssen die Eltern töten, damit die Kinder Respekt vor uns haben."

Winston Churchill, Nobelpreisträger, als Kriegskorrespondent der Morning Post. (In insgesamt 40 Konzentrationslagern ließen die Engländer die Kinder und Frauen der im Verteidigungskampf stehenden Buren systematisch verhungern.)

 

"Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft."

Winston Churchill im Jahre 1938.

 

"Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands."

Winston Churchill, am 3. September 1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich.

 

"Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht."

Winston Churchill im Jahre 1945.

 

"Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland muß wieder besiegt werden und diesmal endgültig."

Winston Churchill im Jahre 1934 zu Heinrich Brüning.

 

"Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls, Deutschland mit Giftgas zu 'durchtränken'."

Der Spiegel, Nr. 2 / 2003, S. 50.

 

"Das Pentagon ist heute eine jüdische Institution."

Otto von Habsburg, in der Jungen Freiheit, Interview vom 22. November 2002.

 

"Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist"

Winston Churchill, am 7. Februar 1945 auf der Konferenz von Jalta.

Anmerkung der Redaktion: Diesem Mann wurde der Karlspreis in Aachen verliehen und ein Denkmal gesetzt.

 

"Der Krieg gegen den Terrorismus ist die Mutter aller Lügen."

Peter Scholl-Latour, am 12. März 2003, 20.15 Uhr im ZDF.

 

"Antisemit ist, wer sich das Denken nicht verbieten läßt ...!"

Charlotte Knobloch, als Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde und des Zentralrats der Juden in Deutschland.

 

"Einige der bedeutendsten Männer der Vereinigten Staaten, aus den Bereichen Handel und Produktion, fürchten sich vor jemandem, vor etwas. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so subtil, so wachsam, so vernetzt, so durchdringend, daß sie besser nur flüstern, wenn sie schlecht von ihr sprechen."

Thomas Woodrow Wilson, 27. Präsident der USA.

 

"Hinter der sichtbaren Regierung sitzt auf dem Throne eine unsichtbare Regierung, die dem Volke keine Treue schuldet und keine Verantwortlichkeit anerkennt. Diese unsichtbare Regierung zu vernichten, den gottlosen Bund zwischen korruptem Geschäft und korrupter Politik zu lösen, ist heute erste Aufgabe des Staatsmannes."

Theodore Roosevelt. Aus meinem Leben. Leipzig, 1914. S. 487.